Erfahrungsberichte

Welche Erfahrungsberichte interessieren Sie besonders?

Frau Julia Rothaar

Bei mir wurde im Alter von 18 Jahren Rheuma, genauer gesagt eine HLAB 27 assoziierte Oligoarthritis* diagnostiziert. Rheuma-Basismedikation (Methodrexat) hatte bei mir keinen Erfolg, nur Cortison wirkte bei akuten Schüben.Im Laufe der Jahre hatte ich sogar einige Operationen an den Großgelenken, so stark waren die Beschwerden. Einige Zeit half mir Weihrauchextrakt gegen die Schmerzen, die Wirkung hörte aber nach Jahren der Verwendung auf.

Vor 12 Wochen begann ich Lyprinol® zu nehmen. Aufgrund der Diagnose einer immunbedingten rheumatischen Erkrankung wurde mir empfohlen 8 Kapseln am Tag einzunehmen.

Der Erfolg stellte sich nach ca. 6 Wochen ein. Mein Allgemeinzustand ist jetzt besser, ich fühle mich nicht mehr so krank und kann normaler leben, d.h. ich verspüre eine deutliche Linderung der Schmerzen und kann auch wieder leichter körperliche Betätigung ausführen.

Die Einnahme von Schmerzmitteln habe ich absetzen können.  Lyprinol® hat für mich keine Nebenwirkungen.

*Anmerkung des Redaktion: Bei einer Oligoarthritis handelt es sich um eine Gelenkentzündung in mehreren Gelenken. HLAB 27 ist ein Eiweißkomplex, der wichtige Funktionen des menschlichen Immunsystems reguliert. Hat eine Person Gelenkschmerzen und ist außerdem dieser Marker positiv nachweisbar, so kann dieses zu über 90% auf bestimmte Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises hinweisen. Zu diesen Krankheiten zählen Morbus Bechterew, Morbus Reiter und verschiedene andere Arthritiden (Gelenkentzündungen, z.B. die juvenile idiopathische Arthritis wie im vorliegenden Fall).

Frau Annemarie Balling

Die Diagnose meines Orthopäden war: Gelenk Arthrose. Hatte regelmäßig Diclofenac genommen, dann aber wegen verschiedener Nebenwirkungen das Mittel abgesetzt – die Schmerzen waren wieder da.Ich stieg dann um, nehme seit November 2010 Lyprinol® . Da ich sehr große Schmerzen erst im linken Kniegelenk und später auch in den Hand- und Fingergelenken hatte, nahm ich anfangs 2 x 3 Kapseln täglich, nach 5 Wochen reduzierte ich auf 3 Kapseln. Habe dabei ein gutes Gefühl, schon wegen der fehlenden Nebenwirkungen.Gehe auch zur Krankengymnastik und mache dank der wenigen Beschwerden schön meine Übungen.

Ich kann Lyprinol® bei Gelenkschmerzen nur empfehlen.

Frau Gurdrun R.

Ich hatte starke Schmerzen in den Füßen, Beinen, Händen, Armen und auch anderen Gelenken. Es verkrampften sich die Sehnen, hatte immer eiskalte Füße und Hände, fühlte mich total eingeschränkt in meiner beruflichen (Köchin) und alltäglichen Tätigkeit.

Der Arzt konnte mir nicht helfen, außer täglich Diclofenac Schmerzzäpfchen einzuführen. Er vermutet, dass es eine Medikamentenunverträglichkeit sei.

Ich hatte im Internet um Rat gesucht und bin dadurch auf Lyprinol® ® gestoßen. Es horchte sich gut an und ich bestellte die erste 3-Monatspackung.Ich nehme Lyprinol® ca. seit einem Jahr. In den ersten 13 Wochen nahm ich tägl. 2 x 2 Lyprinol® und verspürte nach ca. 8 Wochen dann schon eine Besserung, benötigte keine Schmerzzäpfchen mehr, fühlte mich besser. Die Sehnen schmerzten und verkrampften sich nicht mehr, konnte wieder besser laufen und mein allgemeiner Zustand änderte sich positiv. Somit reduzierte ich die Dosis ab der 14. Woche auf 2 x 1 täglich.

Es dauerte ca. weitere 14 Wochen, wo ich mich dann wieder, so wie zu alten Zeiten, einfach gut fühlte. Verspüre durch Lyprinol® keine Nebenwirkungen! Ich nehme weiterhin 2 x 1 täglich und kann Lyprinol® nur weiter empfehlen.

Herr M.S.

Ich leide in der rechten Schulter unter fortgeschrittener Arthrose welche vor ca. 3-4 Jahren diagnostiziert wurde.  Ich habe über Jahre hinweg kontinuierliche Schmerzen gehabt, auch bereits beim Arbeiten mit PC mit und Maus. Schwimmen war nach ca. 100m kaum mehr möglich, da ich intensive Schmerzen verspürte. Ob Schwimmen nun besser ist, habe ich noch nicht versucht, da mir dies vom Arzt bez. der Belastung abgeraten wurde.  Ich konnte eine deutliche Verbesserung (keine oder kaum mehr Schmerzen) nach ca. 7-8 Wochen feststellen. Vor Lyprinol® habe ich vermehrt Schmerzmittel eingenommen (Ponstan* hat nur zeitweise gewirkt).  Dann wurde mir einmalig Kortison direkt unter die Gelenkpfanne gespritzt, was kurzzeitig die Schmerzen gelindert hat. Danach wurde mir von ärztlicher Seite empfohlen ein Gleichgewicht zwischen Beanspruchung und Entlastung des Schultergelenkes (rechte Seite) zu finden. Eine Operation mit künstlichem Gelenk sei für mein Alter viel zu früh und zu riskant.  Ich habe dann regelmäßig Schulter-Übungen durchgeführt, welche mir eine Linderung der Schmerzen gebracht haben. Sobald ich diese aber aussetzte, kamen die Schmerzen wieder. Lyprinol® wirkte auch ohne die Übungen. Wobei ich eine Kombination von Lyprinol® und den Übungen als optimal empfinde.  Als ich Lyprinol® auf 2 Stk./Tag reduziert hatte, verspürte ich teilweise wieder Schmerzen bei etwas höherer Belastung. Sobald ich auf 4 Stk. erhöht habe, waren die Schmerzen wieder weg.  Von Lyprinol® verspüre ich absolut keine Nebenwirkungen. Andere Schmerzmittel nehme ich keine mehr. Auf meinem Menüplan steht nun wöchentlich min. 1x frischer Fisch und noch mehr Gemüse, dafür weniger Fleisch.

*Anmerkung der Lyprinol®.de Redaktion: Ponstan ist ein schmerzstillendes, entzündungshemmendes Medikament. Der Wirkstoff Mefeaminsäre wird in Österreich und der Schweiz häufig verschrieben, ist jedoch z.B. in Deutschland nicht zugelassen. (Quelle: Wikipedia.de)

Frau Renate Splittstößer

Vor mehreren Jahren wurde bei mir eine rheumatoide Arthritis diagnostiziert. Seitdem habe ich Schmerzen im Rücken und in den Knien, die mir vor allem bei Spaziergängen mit meinem Hund zu schaffen machten. Der Arzt verschrieb mir mehrmals Cortison um die Beschwerden in den Griff zu bekommen.Vor 3 Jahren wurde mir Lyprinol® empfohlen. Nach 6 Wochen Einnahme verspürte ich erste Erfolge. Seitdem nehme ich Lyprinol® , mittlerweile komme ich mit 3 Kapseln täglich aus. Die Schmerzen sind viel erträglicher und das Laufen geht besser. Nebenwirkungen habe ich von Lyprinol® nie verspürt.

Wir geben auf unserer Webseite keine Heilversprechen. Erkrankungen sind in Ursache und Verlauf unterschiedlich, ebenso sind es die Ergebnisse bestimmter Therapien. Die Diagnose und Therapie von Krankheiten obliegt ohnehin Ärzten und Heilpraktikern. Unsere Seiten sind, wiewohl sorgfältig zusammengestellt, nur informativ und kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung.