Studie – Lyprinol® schlägt Muskelkater

Anklicken zum Vergrößern

Eine Studie an der renommierten Bloomington University im US-amerikanischen Indiana fand jüngst heraus, dass Lyprinol®, in Deutschland für die Behandlung von Gelenkschmerzen eingesetzt, auch Muskelkater vorbeugen kann. Lyprinol® enthält den speziellen entzündungshemmendenden Fettsäurekomplex der neuseeländischen Grünlippmuschel. Es ist also rein natürlichen Ursprungs, nebenwirkungsfrei und in jeder Apotheke ohne Rezept bestellbar.

LYPRINOL® IST EIN NATÜRLICHER ENTZÜNDUNGSHEMMER

Nachdem die Theorie schon länger vom Tisch war, dass der Muskelkater von einer Übersäuerung der Muskulatur durch das Laktat hervorgerufen wird, geht man nunmehr davon aus, dass winzige Schädigungen der Muskelfasern und eine darauf folgende Entzündung den schmerzhaften Kater verursachen. So lag es nahe, einmal versuchsweise Lyprinol® dagegen einzusetzen. Denn schon gegen andere entzündliche Prozesse wie (link: klinische-studien/referenzen text: Arthritis) oder (link: klinische-studien/studien-2012 text: Asthma bronchiale) konnte man Lyprinol® Wirkung wissenschaftlich nachweisen.

Hinzu kam, dass dem Vertrieb bereits manches Mal von einer interessanten Nebenwirkung berichtet worden war: Sportler, die Lyprinol® gegen ihre Gelenkbeschwerden einnahmen, bemerkten plötzlich, dass sie auch weniger Muskelkater hatten …

32 MÄNNER AUF DEM LAUFBAND ODER: DIE STUDIE

Tim Mickleborough, Sportmediziner an der renommierten Bloomington University im US-amerikanischen Indiana und selbst früher professioneller Triathlet, nahm sich der Frage an. Er leitete einen Versuch mit 32 nicht allzu gut trainierten Männern – höchstens drei Mal die Woche weniger als 30 Minuten Sport war ihnen erlaubt. Diese Probanden bekamen 26 Tage vor der besonders anstrengenden Simulation eines Bergablaufs auf dem Laufband und 4 Tage danach entweder Lyprinol® oder ein Placebo. 8 kleine Kapseln mussten sie täglich einnehmen.

An vier Tagen nach dem Workout wurde dann jeweils untersucht, wie sich das Schmerzempfinden der Teilnehmer, die Kraft in der beanspruchten Muskulatur und die Beweglichkeit des Knies entwickelt hatte. Außerdem wurden spezifische Blutwerte bestimmt, anhand derer sich der Grad der Muskelschädigung und der Entzündung ablesen lässt. So wollte Mickleborough noch einmal absichern, dass nicht nur im persönlichen Empfinden der Teilnehmer der Schmerz gelindert wurde, sondern objektiv messbar weniger Schädigungen und im Nachgang Entzündungen eingetreten waren.

Das Ergebnis war signifikant: Die Studienteilnehmer, die Lyprinol® eingenommen hatten, empfanden in den Tagen nach dem Lauf deutlich weniger Schmerzen in den Muskeln als diejenigen, die nur ein Placebo bekommen hatten. Und dies spiegelten auch die objektiv messbaren Ergebnisse wider: Die Blutwerte Creatinkinase, Myoglobin und TNF-alpha, die den Grad der muskulären Schäden sowie der Entzündung anzeigen, sahen in der Lyprinol-Gruppe deutlich günstiger aus.

Damit Mickleborough herausfinden konnte, wie stark der Muskelkater die Kraft beeinträchtigte, mussten die Männer noch mal zum Sport antreten: Auf dem Fahrrad-Ergometer stellte sich heraus, dass die Männer, die Lyprinol® bekommen hatten, vergleichsweise stärker in die Pedalen treten konnten. Ebenso war der Bewegungsradius des Knies in der Lyprinol-Gruppe größer – die das Knie umgebenden Muskeln waren also weniger steif.

Zusammenfassend zeigte Lyprinol® für Sportler also die folgenden Vorteile:

  • weniger Muskelschmerzen
  • weniger Muskelschädigungen
  • weniger Entzündungen
  • besserer Erhalt der Kraft
  • bessere Beweglichkeit der Gelenke

Die positiven Effekte steigerten sich jeweils und erreichten zwischen Tag 2 und Tag 4 nach dem anstrengenden Training ihren Höhepunkt. Insgesamt legt Mickleboroughs Studie nahe, dass Muskulatur und Gelenke von Sportlern, die Lyprinol® einnehmen, weniger strapaziert werden und sich schneller von einer Belastung erholen.


Schlagwörter: , , ,